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Altschweiz

Kantonalmarken  Nr. 1-12 (geordnet nach Katalognummer)

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Die Geschichte der Schweizerischen Kantonalmarken...
Die Auflagezahlen der Schweizerischen Kantonalmarken...


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 CHF 1'950.-
Nr. 08-0220    1843 ZÜRICH 6Rp. Kat.-Nr. 2S.3.03 Type III
Marke mit sehr gut sichtbaren senkrechten Sicherheitslinien und
mit der Abart "Grosse Retouche" vom Bogenfeld Nr. 98.
Die Marke ist gestempelt mit einer schwarzen Rosette, welche die Abart schön frei lässt.
Ein gesuchtes Liebhaberstück in guter Erhaltung, nur leicht dünn.
Siehe Befund Moser. Der Katalogpreis beträgt CHF 6'500.-

klicken zum Vergrössern   CHF 540.-
Nr. 18-145    1846 ZÜRICH 6Rp. Kat.-Nr. 2W Type II
Eine ungebrauchte Marke vom Bogenfeld Nr. 82 mit gut sichtbaren waagrechten Sicherheitslinien.
Voll bis breit gerandet. Unten links Papierschürfung, sonst in recht guter Erhaltung.
Ungebraucht keine häufige Marke! Günstige Gelegenheit!
Signiert Rieger und Attest Hermann. Der Katalogpreis beträgt CHF 3'000.-

klicken zum Vergrössern   CHF 750.-
Nr. 19-353    1846 ZÜRICH 6Rp. Kat.-Nr. 2W Type IV
Eine ungebrauchte Marke vom Bogenfeld Nr. 64 mit nicht mehr sichtbaren Sicherheitslinien.
Gut gerandet und nebst Randspalt oben und Schürfpunkt unten in guter Erhaltung.
Ungebraucht eine seltene Marke!
Siehe Befunde Eichele und Trüssel. Der Katalogpreis beträgt CHF 3'000.-

klicken zum Vergrössern CHF 480.-
Nr. 20-004    1846 ZÜRICH 6Rp. Kat.-Nr. 2W Type V
Ein attraktives Briefstück mit sehr farbrischer Marke vom Bogenfeld Nr. 20.
Marke mit sehr sattem Schwarzdruck und abgenutzer Schwarz-Druckplatte aber noch sichtbaren Sicherheitslinien.
Sauber gestempelt mit leuchtend roter Zürcherrosette.
Links oben ist das Stück wenig störend angeschnitten, sonst sehr breitrandig.
Ein dekoratives Stück mit wunderbarer Rosette, in tadelloser Erhaltung.
Siehe Befund Marchand. Der Katalogpreis beträgt CHF 2'300.- ++

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern CHF 500.-
Nr. 20-470    1846 ZÜRICH 6Rp. Kat.-Nr. 2W Type IV
Eine schöne und farbfrische Marke vom Bogenfeld Nr. 4. mit sichtbaren waagr. Sicherheitslinien.
Sauber gestempelt mit roter Zürcherrosett. Voll- bis breitrandig geschnitten.
Rückseitig ist das Stück leicht falzhell, sonst gut erhalten.
Siehe Befund Rellstab. Der Katalogpreis beträgt CHF 2'300.-

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern   CHF 520.-
Nr. 20-003    1846 ZÜRICH 6Rp. Kat.-Nr. 2W Type II
Eine farbfrische Marke vom Bogenfeld Nr. 52 mit sehr gut sichtbaren waagrechten Sicherheitslinien.
Entweretet mit schwarzer Zürcher Rosette.
Gut gerandet mit leichten Papiermängeln z.B. Vortrennschnitt links oben im Rand.
Signiert Fulpius. Der Katalogpreis beträgt CHF 2'300.-

klicken zum Vergrössern   CHF 680.-
Nr. 17-044    1846 ZÜRICH 6Rp. Kat.-Nr. 2W Type IV
Eine attraktive Marke vom Bogenfeld Nr. 94.
Sehr breitrandiges und farbintensives Stück mit sichtbaren waagrechten Sicherheitslinien.
Entwertet mit der besseren schwarzen Rosette. Rückseitig kleine ausgesplitterte Papierstelle, sonst gut erhalten.
Siehe Attest Eichele. Der Katalogpreis beträgt CHF 2'300.-

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Nr. 20-609    1846 ZÜRICH 6Rp. Kat.-Nr. 2W.2.02b Type II
Attraktives Briefstück von WINTERTHUR 21. Mai 1848, leicht und sauber mit einer schwarzen Rosette gestempelt.
Die farbfrische Marke mit gut sichtbaren waagrechten Sicherheitslinien stammt vom Bogenfeld Nr. 57
und weist den Plattenfehler "Netzwerk unterbrochen" auf (links neben der Wertziffer).
Durch Reisstrennung ist die rechte Randlinie stellenweise berührt, sonst breitrandig und in guter Erhaltung.
Siehe Attest Weid. Der Katalogpreis beträgt CHF 3'450.- (Corinphila-Handbuch)

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 CHF 1'450.-
Nr. 09-0119    1846 ZÜRICH 6Rp. Kat.-Nr. 2W.2.05 Type IV
Marke mit gut sichtbaren waagrechten Unterdrucklinien
und mit der seltenen Abart "Untergrund links oben defekt" vom Bogenfeld Nr. 39.
Die Marke ist gestempelt mit einer schwarzen Rosette, welche die Abart schön frei lässt.
Diese Abart wurde früher fälschlicherweise als Retouche aufgeführt.
Mittlerweile ist aber belegt, dass es sich hier um eine Abart handelt,
welche nur bei der Auflage mit waagrechten Sicherheitslinien vorkommt, und hier nicht auf der ganzen Auflage.
Daher handelt es sich um die seltenste Besonderheit bei allen Zürich 6 Rappen!
Vgl. dazu auch Ausführungen im Buch "Gnägi" von 1984 auf Seite 18.
Rückseitig mit grosser dünner Stelle. Rechts an die Randlinie geschnitten. Daher günstig.
Siehe Attest Marchand. Der Katalogpreis beträgt CHF 6'500.-

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 CHF 1'750.-
Nr. 08-0229    1846 ZÜRICH 6Rp. Kat.-Nr. 2W.3.03 Type III
Marke mit schwach sichtbaren waagrechten Sicherheitslinien und mit der Abart "Grosse Retouche" vom Bogenfeld Nr. 98.
Die Marke ist gestempelt mit einer schwarzen Rosette, welche die Abart schön frei lässt.
Unterer Rand unmerklich korrigiert, sonst breitrandig und gut erhalten.
Auf Briefstück BAUMA 28. März 18.. gemäss Attest nicht darauf gehörend (?).
Sehr dekoratives Stück! Siehe Attest Eichele. Der Katalogpreis beträgt CHF 6'000.- (für lose Marke)

klicken zum Vergrössern   CHF 16'500.-
Nr. 19-437    1843 DOPPELGENF Kat.-Nr. 3/vw
Eine grosse Altschweiz Rarität: verkehrt geschnittene Doppelgenf
Solche Interverti-Verwendungen sind extrem selten.
Entwertet mit nur einer Genfer Rosette Nr. 2 auf Briefstück.
Trotz Reparaturen ein attraktives Stück. Provenance: Ernst Müller 1945
Einmalige Gelegenheit, diese kaum je angebotene Doppelgenf-Variante zu erwerben!
Signiert Fulpius und Atteste Rellstab und Marchand. Der Katalogpreis beträgt CHF 100'000.-

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 CHF 18'500.-
Nr. 12-065    1843 DOPPELGENF Kat.-Nr. 3
Ein Brief aus der bekannten Barrilliet-Korrespondenz von Genf nach Vernier vom 3. Juli 1844.
Die recht farbfrische Marke ist sauber gestempelt.
Links und oben ist die Marke kurz angeschnitten, und die rechte obere Ecke ist bügig.
Sonst ist die Marke gut erhalten und nicht repariert.
Brief aus der Korrespondenz der Mutter Barrilliet an Ihren 11-jährigen Sohn Théodore im Pensionat Naville in Vernier.
Eine Dokumentation zu den bekannten Briefen dieser Korrespondenz liegt als Kopie bei.
Diesen Schweiz-Klassiker auf Brief findet man selten in dieser Preisklasse!
Siehe Attest Kimmel. Der Katalogpreis beträgt CHF 100'000.-


klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern  CHF 26'500.-
Nr. 17-213    1843 DOPPELGENF Kat.-Nr. 3/vw bzw. 4R+4L
Eine grosse Altschweiz Rarität auf Brief von Genf nach Bourdigny vom 23. Januar 1845.
Rechte und Linke Hälfte der Doppelgenf wie eine verkehrt geschnittene Doppelgenf geklebt.
Solche Interverti-Verwendungen listet Schäfer total nur 22 Stk. auf.
Die Marken sind gut gerandet und farbfrisch. Abgesehen von kleinen Papiermängeln gut erhalten.
Der etwas verbesserte Stempel ist schön zentrisch abgeschlagen.
Provenance: Henri Grand. Ein Bericht zu diesem Beleg ist in der Zeitschrift Rhône Philatélie Nr. 167 erschienen.
Literatur: Abgebildet in "Schäfer Kantonalmarken" S. 142 und "Schäfer Postgeschichte Genf" S. 163.
Einmalige Gelegenheit, da dieser Schweiz-Klassiker kaum je angeboten wird und in fast allen Sammlungen fehlt!
Siehe Attest Eichele. Der Katalogpreis beträgt CHF 200'000.-

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern  CHF 6'400.-
Nr. 20-311    1843 HALBE DOPPELGENF Kat.-Nr. 4R
Ein farbfrisches, ungebrauchtes Stück dieser in ungebrauchtem Zustand extrem seltene Marke.
Rechts kleiner verklebter Einriss (3mm) und an die Randlinie geschnitten,
ansonsten gut gerandet und sehr gut erhalten. Zu nur 20% des Katalogpreises!
Provenance: ex Sammlung Bally.
Siehe Attest Weid und Befund Marchand. Der Katalogpreis beträgt CHF 32'000.-

klicken zum Vergrössern   CHF 2'500.-
Nr. 20-664    1843 HALBE DOPPELGENF Kat.-Nr. 4R
Eine sauber gestempelte Marke mit Stempelseltenheit Genfer Rosette Nr. 4.
Späte Verwendung ab Juni 1848 bis Oktober 1849, also in der Hauptverwendungszeit des Dunkelgrünen Adlers.
Vorher waren bereits der kleine und grosse Adler in Verwendung.
Das Stück ist hinterlegt und das Markenbild teilweise nachgemalt.
Trotzdem ein sehr gut präsentierendes Stück mit seltener Abstempelung.
Siehe Befund Marchand. Der Katalogpreis beträgt CHF 20'000.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern  CHF 1'250.-
Nr. 20-663    1843 HALBE DOPPELGENF Kat.-Nr. 4L.2.01b
Eine sauber gestempelte Marke vom Bogenfeld Nr. 3  mit dem entsprechenden Feldmerkmal:
"Flecken bei der Wertziffer 5 und in locale".
Dieser Umdruckfehler des Bogenfeldes Nr. 3 ist bei ungebrauchten Einheiten dokumentiert (siehe Doku)
Das Stück ist hinterlegt und das Markenbild teilweise nachgemalt.
Trotzdem ein interessantes Dokumentationsstück dieses Plattenfehlers.
Siehe Attest Marchand. Der Katalogpreis beträgt CHF 10'500.-

klicken zum Vergrössern   CHF 1'450.-
Nr. 20-585    1843 HALBE DOPPELGENF Kat.-Nr. 4L
Ein farbfrische Marke mit grösseren Papiermängeln, aber nicht repariert.
Sauber gestempelt mit Genfer Rosette Nr. 2 und gut gerandet.
Ein gut präsentierendes Stück zu einem günstigen Preis!
Der Katalogpreis beträgt CHF 10'000.-

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern  CHF 5'500.-
Nr. 15-131    1843 HALBE DOPPELGENF Kat.-Nr. 4R
Faltbrief mit rechter Hälfte der Dopppelgenf auf Ortsbrief vom 1. Juli 1845.
Sehr sauber gestempelt mit Genfer Rosette Nr. 2 und nebenstehendem Aufgabestempel.
Oben ist die Marke knapp geschnitten, sonst gut gerandet.
Die rechte obere Ecke ist minim ausgebessert, sonst ist die farbfrische Marke gut erhalten.
Obwohl der Brief Alterungsspuren aufweist ein attraktiver Beleg zu einem günstigen Preis!
Siehe Attest Rellstab. Der Katalogpreis beträgt CHF 23'000.-

klicken zum Vergrössern CHF 1'250.-
Nr. 18-153    1845 KLEINER ADLER Kat.-Nr. 5
Eine farbfrische ungebrauchte Marke ohne Gummi.
Normal bis gut geschnitten. Unten mit Teil der Nebenmarke!
Linke obere Ecke etwas dünn. Eine schöne Marke die ungebraucht sehr selten ist!
Siehe Attest Rellstab. Der Katalogpreis beträgt CHF 4'600.-

klicken zum Vergrössern CHF 1'600.-
Nr. 06-0017    1845 KLEINER ADLER Kat.-Nr. 5
Eine farbfrische ungebrauchte Marke mit Originalgummi und Falz.
Links unten etwas angeschnitten, sonst gut bis sehr gut gerandet. Mit Teilen von 3 Nebenmarken!
Eine schöne Marke in guter Erhaltung. Ungebrauchte Kleine Adler sind sehr selten!
Signiert Köhler und Kosack, sowie Attest Weid. Der Katalogpreis beträgt CHF 4'600.-

klicken zum VergrössernCHF 580.-
Nr. 15-133    1845 KLEINER ADLER Kat.-Nr. 5
Kleiner Briefausschnitt mit farbrischer Marke, übergehend gestempelt mit roter Genfer Rosette Nr. 2.
Für einen Kleinen Adler noch gut gerandet. Unten auf die Randlinie geschnitten = Katalogqualität.
Ein schönes, attraktives Stück in guter Erhaltung.
Signiert Richter und Ebel, sowie Attest Rellstab. Der Katalogpreis beträgt CHF 2'500.-+

klicken zum VergrössernCHF 620.-
Nr. 17-220    1845 KLEINER ADLER Kat.-Nr. 5
Eine farbfrische und perfekt zentrisch gestempelte Marke mit roter Genfer Rosette Nr. 2.
Breitrandig, auf allen 4 Seiten mit grünem Rand und Nebenmarken!
Rückseitig eine stark dünne Stelle, sonst in guter Erhaltung.
Siehe Befund Marchand. Der Katalogpreis beträgt CHF 2'500.- + 100% für den Rand

klicken zum VergrössernCHF 650.-
Nr. 17-035    1845 KLEINER ADLER Kat.-Nr. 5
Briefausschnitt vom 10. April 1846 mit für diese Ausgabe gut gerandeter Marke,
übergehend gestempelt mit roter Genfer Rosette Nr. 2..
Ein attraktives Stück in guter Erhaltung.
Signiert Fulpius und Attest Rellstab. Der Katalogpreis beträgt CHF 2'500.-+

klicken zum VergrössernCHF 720.-
Nr. 15-322    1845 KLEINER ADLER Kat.-Nr. 5
Eine sauber gestempelte Marke mit roter Genfer Rosette Nr. 2.
Für einen Kleinen Adler sehr gut geschnitten, 4-seitig grünrandig!
Nebst kleinen Papiermängeln eine sehr schöne Marke.
Siehe Attest Renggli. Der Katalogpreis beträgt CHF 5'000.-

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Nr. 19-268    1845 KLEINER ADLER Kat.-Nr. 5
Eine sehr gut präsentierende Marke mit Stempelseltenheit Datumstempel von Genf.
Eine sehr gut gerandete Marken, unten mit Bogenrand! (selten)
Die farbfrische Marke ist hinterlegt, sonst aber gut erhalten.
Siehe Attest Hermann. Der Katalogpreis beträgt CHF 3'750.- (Corinphila-Handbuch)

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Nr. 18-409    1845 KLEINER ADLER Kat.-Nr. 5
Eine Marke mit Stempelseltenheit Datumstempel von Genf.
Für einen Kleinen Adler sehr gut geschnitten.
Nebst einem senkrechten Bug in guter Erhaltung.
Siginiert Bühler und Attest Eichele. Der Katalogpreis beträgt CHF 3'750.- (Corinphila-Handbuch)

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CHF 1'250.-
Nr. 14-009    1845 KLEINER ADLER Kat.-Nr. 5
Eine farbrische, grünrandige Marke, gestempelt mit roter Genfer Rosette Nr. 2.
Die Marken der Ausgabe Kleiner Adler sind auf dem Druckbogen sehr eng angeordnet.
Deshalb werden Stücke mit unberührtem Rand mit einem Aufpreis von 100% bewertet.

Dieses Stück weist sogar Teile von mind. 4 Nebenmarken auf!
Nebst kleinen Papiermängeln ist das schöne Stück ohne Fehler.
Ein seltenes Liebhaberstück für den Kenner.
Siehe Attest Weid. Der Katalogpreis beträgt CHF 5'000.-

klicken zum Vergrössernklicken zum Vergrössern  CHF 3'900.-
Nr. 20-560    1845 KLEINER ADLER Kat.-Nr. 5
Ein Stück mit der Stempelrarität Gitterraute.
Für einen Kleinen Adler normal geschnitten und in guter Erhaltung.
Diese Entwertung war nur vom Januar bis August 1851 möglich, also in der Zeit der Waadt5.
Es sind nur ganz wenige Stücke mit dieser Entwertung bekannt! Sehr sauber gestempelt (frisch gereinigter Stempel).
Siehe Attest Eichele und Moser. Der Katalogpreis beträgt CHF 5'000.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern  klicken zum Vergrössern CHF 1'600.-
Nr. 19-582    1845 KLEINER ADLER Kat.-Nr. 5
Ein sehr schöner und archivfrischer Ortsbrief von Geneve vom 5. Januar 1846.
Für diese eng gedruckte Ausgabe gut gerandete Marke. Rechts und unten überrandig.
Sauber übergehend gestempelt mit der Genfer Rosette AW-Nr. 2.
Ein überdurchschnittlicher und sehr dekorativer Brief für eine gepflegte Sammlung.
Signiert Weid und Attest Zumstein. Der Katalogpreis beträgt CHF 4'800.- +

klicken zum Vergrössern CHF 1'650.-
Nr. 18-160    1846 GROSSER ADLER Kat.-Nr. 6
Eine farbfrische ungebrauchte Marke.
Gut- bis breit gerandet, unten mit Bogenrand!
Nebst leicht hellen Stellen rückseitig ist die schöne Marke in guter Erhaltung.
Ungebrauchte Genfer Adler sind sehr selten und im Katalogpreis unterbewertet!
Siehe Attest Eichele und Abt. Der Katalogpreis beträgt CHF 3'000.-+

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CHF 750.-
Nr. 09-0123    1846 GROSSER ADLER Kat.-Nr. 6
Marke auf Briefstück mit seltener Abstempelung:
Rote Rosette AW-Nr. 5. Auf dieser Ausgabe selten (Spätverwendung).
Dekoratives kleines Briefstück. Oben und rechts auf die Randlinie geschnitten.
Im unteren Rand ist ein Bug ausgebessert.
Siehe Befund Rellstab. Der Katalogpreis beträgt CHF 3'120.- (Corinphila-Handbuch)
klicken zum Vergrössern CHF 1'250.-
Nr. 19-451    1846 GROSSER ADLER Kat.-Nr. 6
Eine farbfrische Marke mit Stempelseltenheit:
Roter Einkreis-Datumstempel von GENEVE 1.. Oktober 1849.
Dreiseitig breitrandig, Rand oben links berührt. Leicht falzhell, sonst gut erhalten.
Dieser Stempel ist auf dem Grossen Adler höchst selten, hier dazu noch perfekt abgeschlagen.
Siehe Attest Hermann. Der Katalogpreis beträgt CHF 3'900.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern CHF 1'400.-
Nr. 20-665    1846 GROSSER ADLER Kat.-Nr. 6
Eine farbfrische Marke auf Briefteil mit Stempelseltenheit:
Roter Zweikreis-Datumstempel von GENEVE 23. Juni 1848.
Links oben kurz auf die Randlinie geschnitten, sonst gut gerandet (oben Bogenrand)
Ein schönes Briefstück mit seltener Entwertung und gut erhalten.
Siehe Attest Weid. Der Katalogpreis beträgt CHF 3'900.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern  CHF 1'600.-
Nr. 20-561    1846 GROSSER ADLER Kat.-Nr. 6
Ein Stück mit der Stempelrarität Gitterraute.
Diese Entwertung war nur vom Januar bis August 1851, also in der Zeit der Waadt5 möglich.
Voll- bis breitrandig geschnitten, und nebst minimal hellen Stellen im Papier gut erhalten.
Schön abgeschlagener Stempel. Es sind nur wenige Stücke mit dieser Entwertung bekannt.
Signiert Schlesinger und Attest Berra. Der Katalogpreis beträgt CHF 3'900.- +(Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern CHF 1'750.-
Nr. 20-666    1846 GROSSER ADLER Kat.-Nr. 6
Eine farbfrische Marke auf Briefstück mit Stempelseltenheit:
Orangerote Rosette Nr. 2 von Carouge und nebenstehend Zweikreis-Datumstempel von CAROUGE 18. Juli 184..
Die rote Rosette Nr. 2 wurde in Genf bis am 13. Juni 1848 eingesetzt
und in Carouge in rotoranger Farbe bis am 20. Juni 1850 weiterverwendet.
Eine ausserordentlich seltene Verwendung, von der nur 9 Briefe bekannt sind.
Voll- bis breitrandig geschnitten. Bug im unteren Rand, sonst gut erhalten.
Ein schönes Briefstück für einen vorgeschrittenen Sammler.
Siehe Attest Zumstein. Der Katalogpreis beträgt CHF 5'145.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern CHF 1'950.-
Nr. 16-050    1846 GROSSER ADLER Kat.-Nr. 6
Eine farbfrische Marke mit grosser Stempelrarität: Roter Taxzahlstempel 5cs (AW-Nr. 17A/3).
Die Marke ist sauber gestempelt und gut erhalten. 3-seitig sehr breitrandig, unten ins Markenbild gerissen.
Diesen Stempel findet man ganz wenig als Nebenstempel, auf Marke praktisch unbekannt!
Eine Exklusivität für den Stempelsammler und Kenner.
Siehe Attest Rellstab. Der Katalogpreis beträgt ca. CHF 13'000.- (im Corinphila-Handbuch nicht aufgeführt)

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern  CHF 1'800.-
Nr. 20-586    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Eine farbfrische ungebrauchte Marke ohne Gummi.
Gut gerandet und nebst kleiner, punktheller Stelle in sehr guter Erhaltung.
Der dunkelgrüne Adler ist ungebraucht sehr selten zu finden!
Siehe Befund Eichele. Der Katalogpreis beträgt CHF 5'500.-

klicken zum Vergrössern  CHF 800.-
Nr. 19-436    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Eine schöne farbfrische Marke mit leuchtend roter Genfer Rosette Nr. 3 entwertet.
Stellenweise an die Randlinie geschnitten und punkthelle Stelle rückseitig.
Trotzdem ein attraktives Stück dieser seltenen Marke.
Siehe Attest Nussbaum. Der Katalogpreis beträgt CHF 4'000.-

klicken zum Vergrössern  CHF 850.-
Nr. 17-109    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Farbfrische, sehr sauber mit der Rosette Nr. 5 gestempelte Marke
auf Briefstück von Genf vom 1. Januar 1850.
Schmal bis sehr breit gerandet und gut erhalten. Ein sehr attraktives Briefstück!
Siehe Befund Moser. Der Katalogpreis beträgt CHF 4'000.- ++

klicken zum Vergrössern  CHF 980.-
Nr. 11-135    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Farbfrische, sauber gestempelte Marke auf Briefstück mit sehr seltener Entwertung:
Datumstempel von GENEVE 11. August 1850 (etwas eingeschlagen).
Senkrechter Registraturbug und Ecke unten links kurz angeschnitten,
sonst in guter Erhaltung und nicht repariert.
Siehe Befund Marchand. Der Katalogpreis beträgt CHF 6'000.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern  CHF 1'050.-
Nr. 15-151    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Farbfrische und gut erhaltene Marke mit seltener Genfer Gitterraute entwertet.
Voll- bis breitrandig geschnitten, links oben kurzer Vortrennschnitt.
Späte Verwendung zwischen Januar und August 1851.
Siehe Attest Rellstab. Der Katalogpreis beträgt CHF 4'800.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern  CHF 1'400.-
Nr. 20-539    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Schönes Briefstück von Genf vom 31. Januar 1851.
Marke übergehend entwertet mit seltener Genfer Gitterraute (Spätverwendung)
Oben auf die Randlinie geschnitten, sonst gut gerandet.
Es sind nur 6 Briefe mit dieser Entwertung bekannt. Auf Briefstück ebenfalls sehr selten!
Siehe Attest Weid. Der Katalogpreis beträgt CHF 4'800.- ++ (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern CHF 1'450.-
Nr. 07-0034    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Farbfrische, gut gerandete Marke mit sehr seltener Entwertung:
Datumstempel von GENEVE 18. Dezember 1849.
Trotz Papiermängeln eine attraktive Marke.
Siehe Attest Berra und Moser. Der Katalogpreis beträgt CHF 6'000.- (Corinphila-Handbuch)

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CHF 1'250.-
Nr. 07-0196    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Auf sehr dekorativem Faltbrief vom 15. September 1849.
Farbfrische Marke mit stärkeren Papiermängeln, aber nicht repariert.
Sauber gestempelt mit der roten Genfer Rosette AW-Nr. 4.
Briefe mit dunkelgrünem Adler sind selten und in dieser Preisklasse kaum zu finden!
Siehe Attest Weid. Der Katalogpreis beträgt CHF 7'500.-

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern  CHF 1'600.-
Nr. 20-009    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Schöner Ortsbrief von Genf vom 2. Januar 1849.
Die sehr farbfrische Marke ist etwas ungleich geschnitten und weist einen Vortrennschnitt auf.
Sehr sauber zentrisch gestempelt mit der roten Genfer Rosette AW-Nr. 4.
Briefe mit dunkelgrünem Adler sind nicht häufig.
Siehe Atteste Weid und Fulpius. Der Katalogpreis beträgt CHF 7'500.-

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CHF 1'800.-
Nr. 14-049    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Etwas zerrissener Faltbrief vom 17. Juli 1849 von Genf nach Vernier.
Die Marke ist gut bis sehr breit gerandet und weist kräftige Farben auf.
Zentrisch gestempelt mit der roten Genfer Rosette AW-Nr. 4.
Briefe mit dunkelgrünem Adler sind selten! Siehe Attest Hunziker. Katalogpreis CHF 7'500.-

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern CHF 1'900.-
Nr. 19-507    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Schöner Damenbrief von Genf nach Bourdigny vom 13. Juni 1849.
Der Brief ging an Mademoiselle Amèlie Bordier, vermutlich im katholischen Mädcheninternat "Château de Bordigny"
Die farbfrische Marke ist oben an die Randlinie geschnitten, sonst gut gerandet.
Gut erhalten und entwertet mit roter Genfer Rosette AW-Nr. 4.
Briefe mit dunkelgrünem Adler sind selten!
Siehe Attest Nussbaum. Der Katalogpreis beträgt CHF 7'500.- +
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CHF 2'250.-
Nr. 06-0033    1848 DUNKELGRÜNER ADLER Kat.-Nr. 7
Auf Faltbrief von Genf nach Cointrin vom 21. Februar 1849.
Schöner und dekorativer Brief mit farbfrischer Marke (oben rechts Sandkornstelle).
Unten an die Randlinie geschnitten, und links unten kurz angeschnitten.
Die Marke ist sauber entwertet mit roter Genfer Rosette AW-Nr. 4.
Briefe mit dunkelgrünem Adler sind selten! Siehe Attest Eichele. Katalogpreis CHF 7'500.-

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern CHF 1'600.-
Nr. 20-562    1849 GENFER BRIEFAUSSCHNITT Kat.-Nr. 07
Genfer Ganzsachenausschnitt sauber gestempelt mit roter Rosette Nr. 4
Eine sehr seltene Entwertung welche nur bis im Oktober 1849 möglich war.
Schmal geschnitten und dünne Stellen im Papier, trotzdem mit dieser Entwertung eine grosse Seltenheit!
Siehe Befund Weid. Der Katalogpreis beträgt ca. CHF 10'000.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern CHF 2'400.-
Nr. 19-558    1849 GENFER BRIEFAUSSCHNITT Kat.-Nr. 07
Genfer Ganzsachenausschnitt gestempelt mit roter Rosette Nr. 2
Eine äusserst seltene Entwertung auf dem Genfer Ausschnitt.
Unten links auf die Randlinie geschnitten, sonst gut gerandet und tadellos erhalten.
Mit dieser Entwertung eine Rarität dieser Briefmarkenausgabe, die in den meisten Sammlungen fehlt.
Siehe Befund Weid. Der Katalogpreis beträgt ca. CHF 15'000.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern CHF 2'700.-
Nr. 19-431    1849 GENFER BRIEFAUSSCHNITT Kat.-Nr. 07
Genfer Ganzsachenausschnitt gestempelt mit roter Rosette Nr. 6 von Carouge.
Eine sehr seltene Entwertung aus der zweiten Jahreshälfte 1850, welche nur in Carouge Verwendung fand.
Gut gerandetes Stück, nur rückseitig minim helle Stelle.
Diese Briefmarkenausgabe fehlt in vielen Sammlungen. Mit dieser Entwertung eine grosse Seltenheit!
Siehe Attest Eichele. Der Katalogpreis beträgt ca. CHF 10'000.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern CHF 420.-
Nr. 16-204    1846 GENFER BRIEFUMSCHLAG Kat.-Nr. 07III
Eine ungebrauchte Genfer Ganzsache vom grossen Format 140x110mm.
Das Papier ist altersbedingt leicht getönt, sonst aber in guter Erhaltung
Alle Genfer Umschläge sind selten (seltener als Basler Tauben), preislich jedoch stark zurückgeblieben.
Gebraucht sind sie grosse Raritäten, aber auch ungebraucht nicht häufig zu finden.
Der Katalogpreis beträgt nur CHF 700.-

klicken zum Vergrössern CHF 450.-
Nr. 20-029    1846 GENFER BRIEFUMSCHLAG Kat.-Nr. 07III
Eine ungebrauchte Genfer Ganzsache vom grossen Format 140x110mm.
Der Umschlag ist in guter Erhaltung
Alle Genfer Umschläge sind selten (seltener als Basler Tauben), preislich jedoch stark zurückgeblieben.
Gebraucht sind sie grosse Raritäten, aber auch ungebraucht nicht häufig zu finden.
Der Katalogpreis beträgt nur CHF 700.-

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern CHF 3'800.-
Nr. 20-069    1845 BASLER TAUBE Kat.-Nr. 8a, Bogenfeld Nr. 13
Ein sehr farbfrisches ungestempeltes Exemplar der 1. Auflage in lebhaftblau.
Die Marke ist links oben angeschnitten, sonst gut gerandet.
Mit guter Reliefprägung. Ecke mit dünner Stelle (vorderseitig nicht störend)
Ein attraktives Stück dieses ungebraucht sehr seltenen Altschweiz-Klassikers!
Siehe Attest Hunziker. Der Katalogpreis beträgt CHF 25'000.-



klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern   CHF 4'200.-
Nr. 18-070    1845 BASLER TAUBE Kat.-Nr. 8
Marke der zweiten Auflage mit seltenem schwarzen FRANCO im Kästchen (AW-Nr. 440).
Das Stück ist für eine Basler Taube üblich gerandet. Für diese seltene Entwertung sauber entwertet.
Mit deutlichem Relief der Taube. Kleine Papiermängel.
Signiert Fulpius und Atteste Weid und Fulpius. Der Katalogpreis beträgt CHF 22'000.- (CHF 20'000.- + Entwertung CHF 2'000.-)

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern  CHF 5'500.-
Nr. 20-115    1845 BASLER TAUBE Kat.-Nr. 8
Ein schönes und farbfrisches Stück der 2. Auflage dieses beliebten Altschweiz-Klassikers.
Gestempelt mit rotem Zweikreisstempel von Basel.
Der Rotdruck ist nach rechts verschoben, und weist den Plattenfehler des Bogenfeldes Nr. 28 auf.
Links etwas knapp geschnitten, sonst gut gerandet und mit sehr guter Reliefprägung.
Nebst kleinen Papiermängeln in guter Erhaltung.
Siehe Attest Zumstein. Der Katalogpreis beträgt CHF 20'000.-

klicken zum Vergrössern
 CHF 750.-
Nr. 09-0131    1850 WAADT 5 Kat.-Nr. 10
Eine Marke mit Bogenrand unten und sauberer schwarzer Raute.
Kantonalmarken mit Bogenrand sind äusserst selten.
Die schwarze Raute ist eine seltene Entwertung (Spätverwendung).
Die Marke weist einen waagrechten Bug auf, und die rechte oberer Ecke ist angerissen. Trotzdem sehr attraktiv!
Siehe Befund Rellstab. Der Katalogpreis beträgt CHF 2'500.- + Bogenrand

klicken zum VergrössernCHF 1'950.-
Nr. 19-005    1851 NEUENBURG Kat.-Nr. 11
Eine ungestempelte Marke mit Originalgummi. Gut bis sehr breit gerandet.
Rückseitig überdeckte Stellen im Gummi, sowie kleine dünne Stellen und oben Randspalt.
Herr Eichele erwähnt in seinem Attest Tintenspuren, die meiner Meinung nach nicht als Entwertung anzusehen sind.
Ein sehr gut präsentierendes Stück dieser ungebraucht äusserst seltenen Marke.
Eine günstige Gelegenheit zu unter 15% des Katalogpreises diese schwierige Lücke in der Sammlung zu schliessen.
Siehe Atteste Weid und Eichele. Der Katalogpreis beträgt CHF 15'000.-

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern CHF 1'550.-
Nr. 20-471    1851 NEUENBURG Kat.-Nr. 11
Sehr farbfrische und breitrandige Marke mit der seltenren blauer Raute.
Abgesehen von kleinen Papiermängelchen ein sehr gutes Stück.
Signiert Zumstein und Attest Eichele. Der Katalogpreis beträgt CHF 5'400.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern klicken zum VergrössernCHF 2'500.-
Nr. 20-044    1851 NEUENBURG Kat.-Nr. 11
Ein Luxusstück, leicht entwertet mit schwarzer Raute.
Perfekt erhaltene Neuenburg sind nicht einfach zu finden.
Farbfrisch, sehr breitrandig und in tadelloser Erhaltung.
Siehe Attest Marchand. Der Katalogpreis beträgt CHF 5'400.-

klicken zum Vergrössern  CHF 1'350.-
Nr. 07-0022    1850 WINTERTHUR Kat.-Nr. 12.3.01a
Sauber doppelt gestempelt mit schwarzer Zürcher Rosette.
Sehr gut gerandete Marke mit kleiner falzheller Stelle.
Sonst sehr gut erhalten, breitrandig und farbfrisch.
Marke mit Abart: Retouche der rechten unteren Ecke (1. Marke des Bogens)
Siehe Attest Rellstab. Der Katalogpreis beträgt CHF 5'940.-

klicken zum Vergrössern   CHF 1'450.-
Nr. 19-581    1850 WINTERTHUR Kat.-Nr. 12
Eine sehr schöne Marke, sauber entwertet mit schwarzer Zürcher Rosette.
Sie ist farbfrisch, gut gerandet und in guter Erhaltung.
Signiert Schlesinger und Atteste Marchand und Bach. Der Katalogpreis beträgt CHF 5'400.-

klicken zum Vergrössern CHF 1'500.-
Nr. 10-187    1850 WINTERTHUR Kat.-Nr. 12
Eine gut gerandete Marke mit Stempelrarität Datumstempel.
Eine äusserst seltene Entwertung! Nebst kleinen Papiermängel in guter Erhaltung.
Siehe Attest Eichele. Katalogpreis CHF 10'800.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern  CHF 1'600.-
Nr. 16-206    1850 WINTERTHUR Kat.-Nr. 12
Eine farbfrische, gut bis sehr breit gerandete Marke vom Bogenfeld Nr. 17.
Entwertet mit auf Winterthur seltener Abstempelung: schwarze Eidgenössische Raute.
Nebst minimalen Papiermängeln in guter Erhaltung.
Signiert Fulpius und Attest Renggli. Katalogpreis CHF 6'480.- (Corinphila-Handbuch)

klicken zum Vergrössern klicken zum Vergrössern
CHF 8'750.-
Nr. 07-0374    1850 WINTERTHUR Kat.-Nr. 12 (Bogenfeld 32+33)
Schöner Faltbrief mit Winterthur-Paar von Schönenberg nach Zürich vom 2. Oktober 1850.
Das Paar ist gleichmässig breit gerandet, gut und farbfrisch erhalten. Durch die Gummierung etwas krakeliertes Papier.
Vermutlich erst in Richterswil wie dort üblich etwas verschwommen gestempelt, sonst ein tadelloser und seltener Brief!
Rückseitig mit Durchgangsstempel Wädenswil und Ankunftsstempel Zürich 3. Oktober 1850.
Procenance: Chiani 1998.
Siehe Attest Renggli. Der Katalogpreis beträgt CHF 35'000.-


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Die Geschichte der Schweizer Kantonalmarken
© www.swissphila.ch (Wiedergabe unter Angabe der Quelle gestattet)

Zürich
Ermutigt durch die guten Erfahrungen in England („Penny Black“, 6. Mai 1840) mit der Vorausbezahlung
des Briefportos und der damit verbundenen Einführung der Briefmarke,
führte die kantonale Postverwaltung von Zürich am 1. März 1843 die erste Briefmarke der Schweiz ein.
Man erhoffte sich durch die Vorausbezahlung des Portos eine Zunahme des Briefverkehrs,
sowie einen kleineren Verwaltungsaufwand und legte mit der Einführung der Marken auch neue,
günstigere Brieftaxen fest: 4 Rappen als Lokaltaxe und 6 Rappen als Kantonaltaxe.
So wurden die vermutlich vom Zürcher Lithographen Esslinger (Druckproben vorhanden) gestalteten
„Zürich 4 und 6 Rappen“ in Steindruck von der Fa. Orell Füssli+Co in 100-er Bogen gedruckt.
Dabei werden 5 Urtypen unterschieden, welche 20mal auf den Druckstein übertragen wurden.
Die erste Ausgabe von 1843 weist einen senkrechten Sicherheits-Unterdruck auf.
1846 wurde eine 2. Auflage mit waagrechtem und
ca. 1847 vermutlich eine 3. Auflage ohne Unterdruck in Umlauf gebracht.
1862 erfolgte ein amtlicher Nachdruck in einer kleinen Auflage zu Dokumentationszwecken.
Diese sind auf weissem Papier ohne Unterdrucklinien mit dem originalen Druckstein gedruckt worden,
welche sich aber in schlechtem Zustand befanden.

Genf
Am 30. September 1843 gab Genf auf Initiative von Professor De Candolle mit der sogenannten
"Doppelgenf" ebenfalls eine Postmarke heraus.
Entworfen und im Steindruck hergestellt wurden die 5+5 Centimes-Marken beim Lithographen Schmidt.
Eine ganze Doppelgenf konnte als Kantonsporto, eine halbe Doppelgenf als Ortsporto verwendet werden.
Den Erfolg, den England und Zürich mit der Einführung der Vorausbezahlung des Portos vorweisen konnten,
stellte sich in Genf nicht ein. Die Genfer Bevölkerung sah es für den Briefempfänger als beleidigend an,
Briefe "franco" zu versenden. Deshalb gelangten die Marken nicht im gewünschten Masse zur Verwendung.
Um das Publikum für die Vorausbezahlung des Portos zu gewinnen, wurden ab dem 1. März 1844
die Briefmarken vergünstigt abgegeben, wogegen das Porto für unfrankierte Briefe unverändert
auf 5 Centimes bzw. 10 Centimes blieb.
Als weiteres Entgegenkommen wurde das Briefporto auf den 1. April 1845 im ganzen Kanton
einheitlich auf 5 Centimes herabgesetzt, was die Herstellung neuer Briefmarken notwendig machte.
So wurde am 1. April 1845 eine neue Briefmarke ausgegeben, der so genannte
„kleine Adler“. Die einzelnen Briefmarken waren auf dem Druckstein so eng aneinandergereiht,
dass diese nur mit Mühe aus dem Bogen geschnitten werden konnten, ohne die Nachbarmarke zu verletzen.
Im Herbst 1846 waren die Briefmarken Kleiner Adler aufgebraucht.
Der Postdirektor beauftragte den Lithographen Schmid, welcher alle Marken der Genfer Post entwarf,
neue Briefmarken herzustellen. Dieser fertigte eine neue Druckplatte an, auf der die einzelnen Marken
nicht mehr so eng angeordnet waren wie bei der vorhergehenden Ausgabe.
Zudem wurde der Flügel des Adlers grösser, worauf die Benennung dieser Ausgabe zurückzuführen ist.
So gelangte am 20. November 1846 der so genannte
„grosse Adler hellgrün“ zur Ausgabe.

Da im Sommer 1848 der Vorrat an Briefmarken dem Ende entgegen ging, erhielt der Lithograph
eine Nachbestellung. Dieser verfügte aber nicht mehr über die gleiche Papiersorte.
So wurde diese Auflage auf dunkelgrünem Papier gedruckt. Der
„Grosse Adler dunkelgrün“ wurde am 22. August 1848 verausgabt.
Bereits am 27. Februar 1846 (zur Zeit des kleinen Adlers) verausgabte die Genfer Post drei verschieden grosse
Briefumschläge mit eingedrucktem Wertzeichen. Aber auch diese Neuerung fand in Genf kein Gefallen. Diese
"Genfer Umschläge" verkauften sich sehr schlecht, da sich die Bevölkerung gewohnt war,
Briefe je nach Bedarf zu beschriften, zu falten und zu versiegeln. Um die unverkauften Bestände der Umschläge
loszuwerden, durften die ausgeschnittenen Wertzeichen ab dem 1. Juni 1849 als normale Briefmarken verwendet werden.
"Genfer Ausschnitte" genannt.

Basel
Nach Zürich und Genf gab Basel am 1. Juli 1845 ebenfalls eine Briefmarke in Umlauf. Die so genannte und legendäre
„Basler Taube“ ist somit 3. kantonale Briefmarkenausgabe der Schweiz.
Gestaltet wurde die Basler Taube vom Architekten Melchior Berr
i (1801-1854). MIt der Herstellung im Dreifarbendruck mit
Reliefprägung
wurde die Buchdruckerei H. Benjamin Krebs in Frankfurt am Main beauftragt.
Eine erste Auflage von grünen „Basler Dyblis“ fand bei der Basler Postverwaltung keinen gefallen und gelangte nicht
zur Ausgabe.
Von der endgültigen Version in blau werden zwei Farbnuancen unterschieden:
Die 1. Lieferung in lebhaftblau, die 2. Lieferung in blassblau.
Verkauft wurde die Basler Taube nur en Gros zu 20 Stück à 5 Batzen.
Eine Basler Taube zu 2 ½ Rappen deckte die Portokosten für die Beförderung einfacher Briefe innerhalb der Stadt.
Für schwerere Briefe oder solche, die im Stadtbann oder den drei Landgemeinden zugestellt werden mussten,
waren zwei „Dybli“ erforderlich.

Übergangsmarken
Mit der Schaffung der Schweizerischen Bundesverfassung 1848 und dem damit verbundenen Übergang vom Staatenbund
zum Bundesstaat wurden die kantonalen Postverwaltungen auf den 1. Januar 1849 vom Bundesstaat übernommen.
Mit dem Gesetz von 8. Juni 1849 erhielten die neu geschaffenen Kreispostdirektionen die Bewilligung bis zur Einführung
Eidgenössischer Briefmarken in der Übergangszeit für "volkreiche Ortschaften in denen ein bedeutender Briefwechsel stattfindet"
eigene Briefmarken herauszugeben. So nutzten Genf und Zürich die Möglichkeit zur Herausgabe von Marken nach
ermässigter Lokaltaxe für grössere Ortschaften.
Genf:
Die in Genf am 22. Oktober 1849 verausgabten Übergangsmarken waren im I. Postbezirk gültig,
welcher Stadt und Kanton Genf, sowie den waadtländischen Kreis Nyon umfasste.
Die Ziffer 4 (Centimes) der so genannten „Waadt 4“ wurde nach nur 3 Monaten wechselkursbedingt auf
den Drucksteinen durch die Ziffer 5 ersetzt. Ausgabetag der „Waadt 5“ ist der 22. Januar 1850.
Weshalb Genf
im August 1851 nochmals eine Briefmarke für die Lokaltaxe verausgabte ist unklar.
Zumal bereits seit einem Jahr die eidgenössischen Marken für die Lokaltaxe in Umlauf waren.
So muss die "Neuenburg" als Äquivalent des Kantons Genf (Postkreis I) zu den Marken der eidgenössischen
Lokalpostmarken angesehen werden, welche vermutlich bei der Genfer Bevölkerung keinen Gefallen fanden.
Zürich:

Zürich gab im  Februar 1850 ebenfalls eine Briefmarke nach ermässigter Lokaltaxe für grössere
Ortschaften im VIII. Postbezirk heraus. Dieser umfasste damals die Kantone Zürich, Thurgau, Schaffhausen und Zug.
Einzelheiten über die im Buchdruck hergestellte Briefmarke sind nicht überliefert.
Ebenso ist unklar, weshalb in Sammlerkreisen diese Briefmarke "Winterthur" genannt wird.
Eigenartigerweise wurde diese Marke wenig für das ermässigte Lokalporto verwendet,
sondern öfter als Paar für die Kantonaltaxe eingesetzt.

Die Kantonalmarken, wie auch die Übergangsmarken behielten ihre Gültigkeit bis zum 30. September 1854,
also bis zur Einführung der Sitzenden Helvetia ungezähnt (Strubel).


Die Auflagezahlen der Schweizer Kantonalmarken:
(Es wird vermutet, dass ca. 10% der Kantonalmarken "überlebt" haben, davon wiederum 5-10% als Briefe.)

Ausgabe

SBK

Michel

Scott

Yvert

Auflagezahlen/verkaufte Stk.

Zürich 4 Rp.         (Total ca. 35’800 Stk.)

Senkrechter Unterdruck

1S Zürich 1I 1L1 9a ca. 21'000 Stk.

Waagrechter Unterdruck

1W Zürich 1II 1L3 9 ca. 14'800 Stk.

Neudruck

1ND 1ND     120 Stk.
Zürich 6 Rp.         (Total ca. 180'080 Stk.)
Senkrechter Unterdruck 2S Zürich 2I 1L2 10a ca. 80'000 Stk.
Waagrechter Unterdruck 2W Zürich 2II 1L4 10 ca. 100'000 Stk.

Neudruck

2ND 2ND     400 Stk.
Doppelgenf 3 Genf 1 2L1 1 ca. 30'000 Stk. (als Paare verwendet ca. 18'000 Stk.)

Als Halbe DG verwendet

4L und 4R Genf 1HR/1HL 2L1a 1a je ca. 12'000 Stk.
(To
tal 24'000 Stk.)
Kleiner Adler 5 Genf 3 2L2 2 120'000 Stk.
Grosser Adler, hellgrün 6 Genf 4 2L3 3 120'000 Stk.
Grosser Adler, dunkelgrün 7 Genf 5 2L4 3a 50'000 Stk.
Genfer Briefumschläge 07 (I bis III) Genf U1
(A bis C)
    40'000 Stk. (Verteilung pro Format unbekannt)

Als Ausschnitt aus Umschlägen verwendet

07 Genf GAA1   4 unbekannt
Basler Taube 8, 8a Basel 1a/1b 3L1 8 29'160 Stk.
(
41’480 Stk. gedruckt)
(12'320 Stk. vernichtet)

Basler Taube grün
(nicht verausgabt)

8I Basel 1I 3L1P   ca. 8'000 Stk.
Waadt 4 9 1 2L5 5 ca. 15'000 Stk.
Waadt 5 10 2 2L6 6 ca. 100'000 Stk.
Neuenburg 11 3 2L7 7 ca. 40'000 Stk.
Winterthur 12 4 1L5 11 ca. 40'000 Stk.

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